Jahrestag

Am 5.2.2016, dem ersten Jahrestag meiner Krebsdiagnose, verbrachte ich viele Stunden damit, Bilder des Jahres 2015, die während meiner Erkrankung gemacht wurden, zusammen zu fassen.

Das war sehr befreiend…sehr emotional…und ich bin wieder einmal so froh und dankbar, noch da zu sein.

Advertisements

Farewell

„Ich muss sterben.
Die Leber ist voll und das Knochenmark auch. 
Keine Therapie mehr möglich. 

Ich verabschiede mich von Euch und wünsche Euch von Herzen ein gesundes und glückliches Leben.“

Vier Sätze. 
Vier Sätze, die alles verändern und die das Leben einmal von rechts auf links wenden.
In unsere kleine Gruppe von ungefähr gleichaltrigen Frauen (Mütter und noch-nicht-Mütter) , die zu Beginn mindestens eines eng verband, nämlich eine potentiell tödliche Krankheit, die zwischenzeitlich – im Laufe der Monate, die an ständigen Therapien vergangen sind – engen Netze der gemeinsamen Ängste, Sorgen und Hoffnungen, die wir untereinander gesponnen haben, in die wir uns von Kopf bis Fuss eingewickelt haben, schnitten nun erbarmungslos die scharfen Klingen der Realitätsschere, als unsere Weggefährtin – deren Namen ich nicht nennen möchte – diese völlig überraschende finale und zutiefst schockierende Nachricht verkündete und im selben Moment die Gruppe verliess.
„XY hat die Gruppe verlassen.“
Es war gegen 22 Uhr am Abend des 14.12. und man konnte eine Stecknadel fallen hören. Man spürte, wie die anderen, weit über NRW verteilt und sich dennoch so nah, ihre Smartphones in den Händen hielten und ungläubig auf die Bildschirme starrten. 
„Was?“
„Wie bitte?“

„😳😳😳“

Und die Gedanken „Haben wir in der letzten Zeit zu oft den Teufel aufs Korn genommen und uns lustig gemacht und ist das jetzt womöglich die schreckliche Retourkutsche, eine Lektion, die wir nie mehr vergessen sollen?“
„Bitte, lass das einfach einen krassen Witz sein!“

Mitnichten. 
Dies ist – das ergab der Kontakt mit ihrem Mann ziemlich schnell – brutale Realität. Es folgte noch der Versuch, sie in eine Studie für triple negative metastasierte Patientinnen unterzubringen, aber der Lebensfaden war bereits viel zu dünn, um die Strapazen einer Autofahrt nach Essen auf sich zu nehmen. 
Unsere Weggefährtin – stets hadernd mit ihrem Schicksal aber dennoch fröhlich, lustig und niemals um einen frechen Spruch verlegen – musste nun viel zu früh die Koffer des Lebens mit einer unfassbaren Geschwindigkeit packen und auf die Himmelskutsche hieven. Sie befindet sich bereits, nur wenige Tage nach der schrecklichen Diagnose, auf dem letzten Weg, den das Leben für uns alle bereit hält und kämpft sich mit allerletzter Kraft durch das dichte Gehölz, denn der Tod erlaubt kein gemütliches Reisen mit Sitzreservierung in der 1. Klasse. 
Ich bin froh und dankbar, am Samstag die Gelegenheit gehabt zu haben, mich persönlich zu verabschieden. Gemeinsam mit Maike bin ich zu ihr gegangen, habe das nahende Ende realisiert – es gibt Anzeichen, die doch sehr deutlich sind – und die Gelegenheit gerne wahr genommen, ihr „Mach es gut! Wir haben Dich lieb!“ ins Ohr zu flüstern und ihr einen dicken Kuss mit auf den Weg zu geben.
Die Natur nimmt nun ihren Lauf und ich sage:
Farewell.
  

#gopink: Video von GoFeminin

Am Montag hatte ich die Gelegenheit, an einem Video des Internetportals GoFeminin mitzuwirken, welches als Aufklärungsvideo bzw. als Appell an alle Frauen gelten soll, die Gelegenheit zur Brustkrebs-Früherkennung wahrzunehmen, sich einmal pro Monat selber abzutasten und regelmäßig zur Vorsorge beim Gynäkologen zu gehen.

Ich freue mich, dass ich dabei sein durfte. Es war sehr spannend, schon in der Vorbereitung, aber die liebe Aischa Butt von Go Feminin konnte mir durch perfekte Organisation im Vorfeld jegliches Lampenfieber nehmen. Ich glaube, sonst hätte ich mich da auch nicht so emotional öffnen können. Danke, dass ich dabei sein durfte!!!!

Hier der Link zu dem Video:

#gopink: Was diese Frauen zu sagen haben, könnte irgendwann DEIN Leben retten

Stand der Dinge

Irgendwie ist hier auf meinem Blog eine zeitliche Lücke entstanden, die ich dringend füllen muss. Zwischen dem Ende des Stagings und meiner aktuellen Situation klaffen nun fünf Monate, in denen so viel passiert ist. Weil es mein doch sehr lädiertes Chemo-Brain nicht auf die Kette kriegen würde, die zwischenzeitlichen Ereignisse in aller Detailschärfe zu rekapitulieren, werde ich versuchen, hier eine Zusammenfassung zu geben:

Die Studienphase  
Ich wurde nach dem Staging in die Adapt-Studie der Firma Roche aufgenommen. Dort hatte ich das große Glück, in den Studienarm mit dem sehr vielversprechenden Präparat TDM-1 plus Tamoxifen als Antihormon-Präparat gekommen zu sein. Dieses Medikament bekam ich vier Mal, alle drei Wochen in der Chemo-Ambulanz der Kliniken Essen-Mitte. Ich traf dort auf viele andere betroffene Frauen, verbrachte dort viele Stunden in einem der bequemen Chemo-Sessel, immer bestens unterhalten und versorgt von Chemo-Pfleger Jörg oder aber meiner Schwiegermutter (einmal war auch meine liebe Mama dabei). Nach der ersten Dosis vom TDM-1 wurde einer der drei Herde nochmal „gestanzt“ und das pathologische Untersuchungsergebnis ergab, dass in diesem Herd KEINE Krebszellen mehr aktiv waren. Das gab mir so viel Aufwind, so viel Motivation, weiter zu machen! Nach jeder Dosis wurden meine Tumore per Ultraschall untersucht und man konnte ihnen förmlich beim Schrumpfen zuschauen! Diese grossartigen Fortschritte trugen mich durch diese Zeit. Die Arztbriefe begannen stets mit „erfreulicherweise…“ – ich fühlte mich grossartig. Wobei man natürlich „grossartig“ schon anders sehen muss, als wenn ich gesund gewesen wäre. Ich hatte immer wieder große Angstattacken, verfiel im täglichen Rhythmus von Euphorie in Panik, googelte viel zu viel, machte mich sehr verrückt mit sinnvollen und sinnlosen Recherchen. Aber die Angst vor einem schnellen Sterben rückte mehr und mehr von mir ab. Nach einem kurzen Urlaub auf Borkum und vor der für Anfang Juni geplanten OP, stand noch ein MRT auf dem Programm. Dieses ergab, dass keine Tumore mehr zu sehen waren – alle Zeichen standen für eine sogenannte „PCR“, eine „pathological complete response“, die dann vorliegt, wenn der Pathologe in dem entfernten Gewebe keine aktiven Krebszellen mehr finden kann. Diese PCR bedeutet einen exzellenten weiteren Verlauf und ist so ziemlich das Ziel eines jeden neoadjuvant (=Chemo vor OP) behandelten Krebspatienten. Ich schaute der OP sehr gespannt und voller Vorfreude entgegen.

Die OP
Anfang Juni, am 3.6.2015, wurden mir von meinem hervorragenden Chefarzt und meiner Frau Dr. DG beide Brustdrüsen entfernt (subkutan, also unter Erhalt der Haut und nippelsparend, unter Erhalt der Brustwarzen) und in derselben OP Implantate über dem Brustmuskel eingesetzt. Zuvor wurde in einem ausführlichen Planungstermin die Größe des Implantats ausgewählt und ich empfand es als großes Geschenk, hier sogar noch eine Wahlmöglichkeit zu haben. Ich entschied mich für ein großes B-Körbchen – bis dahin hatte ich immer nur ein kleines A mit Push-Up! Ich wurde ausgemessen und fotografiert, die Operationsmethode wurde mir erklärt. Am 2.6. sollte ich für die OP in den Kliniken einchecken.

Einzeichnung vor der OP (zum Beispiel der Schnittführungen)
Ich hatte zum ersten Mal ungeheure Angst vor der Narkose, was ich von mir eigentlich nicht kannte- ich freue mich immer eher über die ganzen lustigen Mittelchen,die man dann so bekommt. Dieses Mal war es anders. Ich hatte so eine Angst, nicht mehr aufzuwachen. Diese Sorge war natürlich völlig unbegründet – die Anästhesistin knipste mich aus und wieder an wie eine neugekaufte Nachttischlampe. Leider stellte sich kurz nach der OP eine Blutung in der rechten Brust ein, sodass ich noch einmal nachoperiert werden musste, was mir – die ich ja gerade erst von der ersten Narkose aufgewacht war – völlig egal war. Im weiteren Verlauf ging alles glatt und ich war gegen 16 Uhr nachmittags wieder auf meinem Zimmer.
Aus meiner rechten und linken Seite unter den operierten Brüsten kamen Drainageschläuche heraus, durch die die Wundflüssigkeit ablaufen konnte. Diese pieksten ganz schön und störten bei jeder Bewegung. Insgesamt waren die Schmerzen nach der OP aber absolut auszuhalten – insbesondere unter dem Einfluss des Oxygesic, welches (Zitat Chefarzt ;-)) mich ins „Lala-Land“ schickte.

Kati im Lala-Land
Kati im Lala-Land

Am nächsten Tag konnte ich mir meine Brüste bereits anschauen. Ich muss ehrlich zugeben, dass sie ganz toll geworden sind. Man erkennt kein bisschen, dass es sich um eine recht heftige Krebsoperation handelte, sie sehen aus, wie nach einer ganz normalen Brustvergrößerung. Für dieses tolle Ergebnis bin ich meinen Ärzten sehr dankbar!

Zeit im Klinik-Park verbringen - sich versuchen, abzulenken
Zeit im Klinik-Park verbringen – sich versuchen, abzulenken

Keine Frage – was mich am meisten an den Tagen nach der Operation bewegte, war, ob der Pathologe, dem nun mein Gewebe vorlag, noch Krebszellen finden würde. Ich steigerte mich endlos in diese Frage rein, ich sah den Pathologen vor meinem inneren Auge vor dem Präparat meiner Brustdrüse sitzen und es untersuchen. Jedes Mal, wenn jemand in mein Zimmer kam, viel ich vor Schreck fast aus dem Bett – jede Schwester, Putzfrau, Ärztin, jeder Gast, jeder Pfleger, der das Zimmer betrat, versetzte mich in helle Aufregung. In meinem Krankenhaus versteht man sich Gott sei Dank auf die ganzheitliche Behandlung der Patienten, sodass mir die Breast Care Nurse sehr zügig eine Psychoonkologin zur Seite stellte, die mit mir lange Gespräche führte, mit mir den Fall „Was, wenn keine PCR vorliegt?“ diskutierte und mit mir Runde um Runde durch den Klinikpark drehte. Die Kunsttherapeutin besuchte mich und lies mich ein Bild malen. Ein Bild von meinem Innern, ein Bild, dass meine aktuellen Gefühle widerspiegelte. Ich malte einen großen Baum mit einer ausladenden Krone und einem breiten, starken Stamm.

IMG_2209
Der Baum, den ich malte

Luise („Chemoelefant aka Klopsi gegen den Krebs“), eine andere Krebs-Bloggerin, die während meines Klinikaufenthaltes verstarb (die gesamte Krebs- und Facebook-Gemeinde war erschüttert und tief traurig über ihren Tod), hatte einmal auf ihrem Blog gefragt „Wo möchtest DU sterben?“ und meine Antwort war: Unter einem Baum mit ausladender, beschützender Krone, durch deren Blätter die Sonne funkelnd in mein Gesicht fällt. Diesen Baum hatte ich nun gemalt und das beruhigte mich irgendwie. Ich weiß sogar, wo ein solcher Baum steht. Dort, wo ich herkomme, auf dem Weg in die Stadt, kurz vor der „Venner Egge“, rechte Seite auf der Wiese. Scheisse. Jetzt weine ich.

8 Tage nach der Operation überbrachte mir die Morgenvisite mein Ergebnis.

Von insgesamt drei Tumorherden waren zwei unter der TDM-1-Therapie verschwunden. Vom dritten Herd waren noch ca. 10% Zellen aktiv, aber nicht in einem zusammenhängendem Verbund, sondern einzeln versprengt. Verdammte Scheiße, das durfte doch wohl nicht wahr sein! Das MRT hatte doch KEINE Herde mehr gezeigt! Meine Ärzte begannen sofort, mir klar zu machen, dass ich noch gar keine komplette „richtige“ Chemo bekommen hatte, dass eine PCR erst nach Absolvierung der Chemo gelte und dass eine PCR bei meinem Triple Positiven Krebs zwar ganz nett, aber nicht so wichtig wie beispielsweise bei einem nur her2neu-positiven oder gar Triple Negativen Brustkrebs sei. Das konnte mich in dem Moment nur so halb beruhigen, tatsächlich sah ich alle meine Felle davon schwimmen. Es sollte einige Zeit dauern, bis ich dieses Ergebnis so für mich annehmen konnte.

Aber endlich konnte ich heim! Die Drainagen wurden gezogen und ich konnte endlich nach Hause….

Fotoprojekt „Fuck you cancer“ von Beate Knappe Fine Art Photography

 

In der letzten Woche hielt ich das Brustkrebsmagazin „Mamma Mia“ in den Händen. Ich schlug es auf und mir fiel direkt auf der ersten Seite ein Leserbrief ins Auge, in dem die Fotografin Beate Knappe auf rührende Weise von ihrem neuen Projekt berichtete: Brustkebskranke Frauen portraitieren – mit Haaren und dann nach ihrem Haarverlust. Zeigen: Es sind nur Haare. Wichtiger ist die Stärke und Kraft der Frau, die auch ohne Haare omnipräsent dargestellt werden soll.

Sofort schnappte ich mir mein Handy und schrieb Beate eine Mail und addete sie auf Facebook, damit sie sich ein Bild machen konnte. Wir fanden uns direkt in den Mails und dem Telefonat sehr nett, sodass ich am Dienstag – dem Tag vor meiner ersten Chemo (ich weiiiss, mein Blog hängt…bzw. ich hänge immer noch beim Staging, mittlerweile ist so viel passiert!) sie in ihrem Fotostudio besuchte und wir uns lange lange lange unterhielten. Tolle Frau! Fand ich sofort gut 😊 

Der Beginn meiner Geschichte in Beate Knappes Fotoprojekt ist online – more to follow!

Link: Beate Knappe Fine Art Photography – Fuck you cancer

Ein Sidestep in die Gegenwart

  

Die liebe Susan von Su-mmerfield hat mich nominiert, an dem Lovely Blog Award teilzunehmen. Vielen Dank, liebe Su! Das mache ich doch sehr sehr gerne und beantworte somit ihre Fragen:

  1. Was macht dich glücklich? – Es macht mich glücklich, den Nachtatem meines kleinen Sohnes in meinem Gesicht zu spüren. Es macht mich glücklich, meinen Mann von Herzen lachen zu sehen. Es macht mich glücklich, auf meiner Lieblingsinsel Borkum zu sein und es bedeutet für mich ein grosses Glück, Kerstin und Meike (aus der Welt der Gesunden) und Nadine und Maike (aus der Pinken Brustkrebswelt) als Freundinnen zu haben. Noch nicht lange, aber ich geniesse jede Sekunde mit ihnen.
  2. Was bedeutet für dich Erfolg? – Früher bedeutete für mich Erfolg, zusammen mit meinem Team ein grosses Vergabeverfahren zu gewinnen. Heute – bezogen auf das JETZT – bedeutet Erfolg für mich, wen ich etwas hübsches genäht, etwas leckeres gekocht oder einen Menschen glücklich gemacht habe. Auch der gute Verlauf meiner Brustkrebstherapie bedeutet für mich Erfolg.
  3. Wie ernährst du dich? – Ich versuche, so wenig Fleisch wie möglich zu konsumieren. Gleiches gilt für Milchprodukte. Ich ziehe das aber nicht so extrem durch wie in meiner krass-veganen Phase. Ich brauche auch mal ein Sahneeis zum Glücklichsein. Ich trinke jeden Tag einen Grünen Smoothie aus Wildkräutern, Spinat, verschiedenem Obst und Chia-Samen. Zusammenfassend kann ich sagen: Essen muss Seele haben. Eine Tüte mit drei Cheesburgern ist vielleicht mal lecker, aber leider völlig seelenlos.
  4. Was wäre dein größter Traum? – Alt zu werden und auf der Hochzeit meines Sohnes zu tanzen, meine Enkel auf dem Arm zu halten (Susan, jetzt weine ich!)
  5. Welches Erlebnis hat dich am meisten geprägt in Deinem Leben? – Die Geburt meines Sohnes, das Sterben meines Grossvaters zu begleiten, das Gewahr werden meiner eigenen Endlichkeit mit der Brustkrebsdiagnose. 
  6. Was würdest du anderen Menschen als guten Lebenstipp weitergeben? – Drei Dinge sind wichtig, um gesund zu bleiben: 1. Gutes Essen, 2. Sport treiben und 3. Seelenfrieden!!!!
  7. Was ist Dir wichtig im Leben? – Zeit sinnvoll und glücklich zu verbringen
  8. Was hat Dich dazu bewegt, einen Blog zu schreiben? – Meine Erkrankung war ein so derber Einschnitt in meinem Leben (obwohl ich sie schon vorausgeahnt hatte!), sie löste ein so grosses Erdbeben in meiner Seele aus, dass ich irgendeinen Weg finden musste, sie zu verarbeiten. Es hilft mir, meine Ängste in den einzelnen Stationen der Therapie, aufzuschreiben, sie mir so wirklich im wahrsten Sinne „von der Seele zu schreiben“
  9. Machst Du Sport? – sehr eingeschränkt. Ich darf meinen Puls nicht höher als bis 120 schrauben, da geht dann nicht viel. 
  10. Woher holst Du Dir Kraft? – Aus Kuscheln mit meinem Kind, aus der Näherei, aus Schokolade, aus Gesprächen mit Menschen, die ich liebe. 

Ich nominiere nun 

Conny – Mein Brustkrebstagebuch

Brustkrebstanz

Mein buntes Leben mit dem Krebs

Cherry on air

Christine Raab

Meine 10 Fragen, die Ihr beantworten dürft 😊

1. Welches war Deine wichtigste Lebenslektion?

2. Auf welche Dinge (ideell und materiell) kannst Du nicht verzichten?

3. Was macht Dir Angst?

4. Was beruhigt Dich, wenn Du Angst hast?

5. Deine Definition von Glück lautet wie?

6. Wenn Du die mit einer Zeitmaschine reisen könntest, wo würdest Du herauskommen?

7. Was würdest Du an unserer Welt gerne verändern?

8. Was tust Du, um diese Welt ein wenig besser zu machen?

9. Glaubst Du an Gott?

10. Was ist Deine Lieblingsblume und warum?

Für die Nominierten gilt:

Es handelt sich wie bei dem Lovely-Blog-Award um einen virtuellem Kettenbrief. Dieser hat Regeln, die es zu befolgen gilt.

  1. Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
  2. Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
  3. Füge eines der Lovely-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
  4. Beantworte die Dir gestellten Fragen
  5. Erstelle 10 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
  6. Nominiere 5 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  7. Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

viel Spass 🙂